Persistent Identifier

Mit Hilfe einer dauerhaften persistenten Kennung bleibt Ihr digitales Objekt online immer am gleichen Ort verfügbar.

Durch die Verwendung eines Persistent Identifier (PID) wird die kontinuierliche Verfügbarkeit Ihrer digitalen Objekte an einem konsistenten Online-Standort sichergestellt. Dies ist ein entscheidender Aspekt bei der Verwaltung digitaler Sammlungen, um Link Rot, also nicht funktionierende Hyperlinks, zu verhindern. Ein PID bietet eine robuste Lösung für dieses Problem. Im Folgenden wird erläutert, wie eine PID funktioniert und wie sie mit KLEKSI und Handle.net generiert wird.

Was ist ein Persistent Identifier (PID)?

Ein Persistent Identifier (PID) ist eine eindeutige und dauerhafte Referenz auf ein digitales Objekt, die sicherstellt, dass das Objekt unabhängig von Änderungen der URL oder des Standorts dieses Objekts zugänglich bleibt. Eine PID besteht aus drei Teilen: einem Resolver (in diesem Fall Handle), einem Präfix (der ID Ihrer Organisation) und einem Suffix (der ID des spezifischen Objekts oder der Beschreibung).

Wie funktioniert ein PID?

Wenn Sie KLEKSI verwenden, können Sie ein Site-Bundle generieren und es Handle.net anbieten. Nachdem Handle Ihr Site-Bundle zugeordnet hat, können Sie jedem Objekt innerhalb dieses Bundles ein eindeutiges Suffix zuweisen. Dieses Suffix wird automatisch mit der URL des Objekts verknüpft. Wenn sich die URL Ihres Objekts in Zukunft ändert, verweist die PID immer noch auf den korrekten Speicherort dieses Objekts.



Dieser Mechanismus garantiert, dass Ihre digitalen Objekte unabhängig von Änderungen in der URL-Struktur persistent und zuverlässig zugänglich bleiben. Auf diese Weise trägt ein PID dazu bei, die Zugänglichkeit und Integrität Ihrer digitalen Sammlungen aufrechtzuerhalten.

Im Fall von KLEKSI werden PIDs mithilfe des Handle-Systems generiert und verwaltet, was Stabilität und Nachhaltigkeit bei der Aufrechterhaltung des Zugriffs auf Ihr digitales Erbe gewährleistet.